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07.06.2016

KfW fördert Einbruchschutz für Immobilien

Das Bundeskriminalamt zählte 2015 deutschlandweit 167.136 Einbrüche in Häuser und Wohnungen. Soviel wie noch nie. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Einbruchsrate um fast 10 Prozent gestiegen. Der Schaden beläuft sich auf über 420 Millionen Euro, mit steigender Tendenz. Neben dem materiellen Verlust leiden Einbruchsopfer nicht selten unter psychischen Belastungen, bis zur Traumatisierung. Auf jeden Fall ist das Sicherheitsgefühl der Betroffenen häufig so stark beeinträchtigt, dass jedes fünfte Opfer nach der Tat aus seiner Wohnung auszieht. aus.

Die Polizei rät zur Eigenvorsorge durch:

  • Einbau von Sicherheitstechnik,
  • sicherheitsbewusstes Verhalten und
  • Aufmerksamkeit im Wohnumfeld.

Nachweislich misslingen über 41 Prozent der Einbrüche durch vorhandene Sicherungseinrichtungen und eine aufmerksame Nachbarschaft. Wenn Sie jetzt in Präventionsmaßnahmen, vor allem in Sicherheitstechnik investieren möchten, nutzen Sie jetzt die finanzielle Anreize der Bundesregierung für KfW-Förderprodukte.

Eigentümer erhalten beispielsweise Zuschüsse für den Einbau von einbruchhemmenden Haus- und Wohnungstüren, entsprechend gesicherten Fenstern, Gittern und Rollläden oder für die Installation von Einbruchs- und Überfallmeldesystemen.

Die Planung beim Neubau dagegen muss aus eigenen Mitteln finanziert werden. Jedoch ist es auch hier ratsam, einen Bauexperten zu Rate zu ziehen. Denn er kann gegebenenfalls nachverhandeln oder das Sicherheitskonzept optimieren.

Weiter Informationen finden Sie in der Broschüre "Einbruchschutz zahlt sich aus" der Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention www.kriminalpraevention.de